Stage One Studio

Album-Reviews

Heimdall - "Hard As Iron" (Scarlet Records)


Links:
Heimdall
Scarlet Records
Heimdall - die 1994 von Fabio und Nicola Calluori gegründete italienische Band bringt mit „Hard as Iron“ bereits ihr viertes Album nach „Lord of the Sky“, „Temple of Theil“ und „The Almighty“ auf den Markt, das zweite mit dem Sänger Giacomo Mercaldo.
Die Scheibe wird geprägt durch harte Gitarrenriffs in Verbindung mit klassischen Melodien und epischem Gesang. Die Mischung der einzelnen Stücke ist sehr gut gelungen. So gibt es einige recht schnelle Stücke wie „Hard as Iron“ oder „The Emperor“, aber auch langsame, balladenartige Stücke wie „Cold“ oder „Black Heaven“.
Vom musikalischen her gibt es nichts an diesem Album auszusetzen. Der Gesang ist für meinen Geschmack ein wenig zu episch, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten… Wer epischen Gesang mag und auf Bands wie Manowar, Black Sabbath oder Helloween steht, wird Gefallen an dieser CD finden.

7,5 | 10 Punkten - Sascha Wilking

Mehr Reviews über "Scarlet Records"-Artists

Evildoer - "Terror Audio"

Und wieder eine neue Death/Trash-Combo aus Schweden, das war zumindest mein erster Gedanke. Was die Jungs da präsentieren hört sich allerdings absolut professionell an, besonders wenn man bedenkt, dass sich die Formation...
zum Review
 
SmaXone - "Regression"

Mit „Regression“ präsentieren die 2003 gegründeten dänischen Jungs ihr Debüt. Mit von der Partie bei SmaXone sind die beiden Dänen Michael Bogballe und Brian Rasmussen von Mnemic, die hier eine neue Richtung einschlagen wollen...
zum Review
 
Michele Luppi’s Heaven - "Strive"

Michele Luppi’s Heaven, so lautet der Name des Solo-Projekts von Vision Divine Sänger Michele Luppi. Mit „Strive“ veröffentlicht er nun seine Debütscheibe der Kategorie „Weichspüler“, von der so ziemlich...
zum Review
 
Allhelluja - "Inferno Museum"

Allhelluja ist eine neue dänisch-italienische Rock’n’ Metal Combo, bei der kein geringerer als Hatesphere-Sänger Jacob Bredahl am Mikro steht. Nach Angabe von Scarlet Records handelt es sich bei diesem Projekt um eine Mischung aus Entombed, Motörhead und Kyuss..
zum Review
 
Lords of Decadence - "Cognitive Note Of Discord"

Das Jahr 2005 lässt sich für die vier Österreicher bisher recht gut an. Neben guten Kritiken des Magazins ROCK HARD, die Lords of Decadence als beste Newcomer 2004 bezeichneten, gab es den ersten Plattenvertrag mit Scarlet Records.
zum Review

Suche


Go

Latest


Monkey Fist
"Infinite Monkey"

Emil Bulls
"Kill Your Demons"

Reload Festival
(Sulingen)

I´ll Be Damned
"I´ll Be Damned"

Animator
"The Venom Within"

Mammoth Mammoth
"Mount The Mountain"
Impressum | Disclaimer | Kontakt | Webmaster

© 2003-2017 King-Asshole.de