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Atreyu - "The Curse" (Victory Records / Soulfood)


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Atreyu
Victory Records / Soulfood
Ich weiß nicht so recht, aber ich muss mal irgendetwas richtig böses getan haben. Ansonsten kann ich es mir nämlich nicht so wirklich erklären, warum ich eigentlich immer die Alben zum rezensieren kriege, bei denen ich hinterher immer nicht so wirklich weiß, ob die Dinger nun genial sind. Oder ob es einfach nur kompletter Schrott ist. Vielleicht sollte ich auch mal aufhören, mit dem Auto immer Katzen zu jagen...
Dieses mal präsentiert uns nun also „Atreyu“, die Speerspitze der neuen „Retro-Metal-Emo-Core“-Bewegung – da war mal wieder jemand richtig kreativ – ihr zweites Werk mit dem Titel „The Curse“.
Und ich hab verflucht nochmal nicht so wirklich eine Ahnung, wie ich das ganze einordnen soll – mal abgesehen von der bekloppten Genrebezeichnung...
Grundlegend ist das Ganze eine Mischung aus Hardcore-Gegröhle und hübschen Melodiebögen irgendwo aus dem Emo-Bereich. Garniert wird dies anschließend mit dem ein oder anderem Solo oder Lick, was an die guten alten Maiden-Tage erinnert, manchmal auch mit Riffs und Double-Bass-Einsatz, die an frühere Metallica-Zeiten angelehnt scheinen.
Das sorgt dann dafür, dass das ganze Werk teilweise etwas zerfahren und willkürlich zusammengekleistert klingt – eine durchgehende Linie fehlt da irgendwie. Aber richtiger Schrott kann's trotzdem nicht sein, sonst hätte ich mir die Scheibe bestimmt nicht schon 20 mal in der letzten Zeit angetan. Ich stell' mir da eher immer noch die Frage, was das Ganze denn soll. Davon sollte sich dann auch lieber jeder ein eigenes Bild machen...

7,5 | 10 Punkten - Holger

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