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Jon Oliva’s Pain - "Tage Mahal" (Steamhammer / SPV)


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Jon Oliva’s Pain
Steamhammer / SPV
Mit seiner Band Savatage hat Jon Oliva schon diverse Hymnen für die Ewigkeit komponiert und produziert. Seine charismatische Stimme und sein prägnantes Klavierspiel sind nur zwei von vielen Eigenschaften, die Jon Oliva bei seinen Fans so beliebt machen. Mit seiner neuen Band Pain bringt er nun das erste Album „Tage Mahal“ auf den Markt. An dieser Stelle sei aber darauf hingewiesen, das Pain nicht zugleich das Ende von Savatage ist, sondern das diese Band weiterhin existieren wird. Jon Oliva erklärte zur Gründung von Pain: „Ich wollte eine Band mit Musikern, die in meiner unmittelbaren Nähe leben. Bei Savatage bedeutet es oft einen riesigen organisatorischen Aufwand, wenn man neue Projekte realisieren will. Mit meiner aktuellen Band Pain ist es dagegen viel einfacher. Die Gruppe besteht aus Musikern, die ich seit langem kenne und die ich jederzeit zusammenrufen kann, um auf die Bühne zu gehen, neue Ideen auszuprobieren oder Songs aufzunehmen. Bei Savatage gibt es feste Regeln für den Sound, die man beachten muss. Mit Pain hingegen bin ich künstlerisch völlig frei, kann alles machen, worauf ich Lust habe und, wie im Falle der Bläsersektion, auch mit ungewöhnlichen Orchestrierungen experimentieren“.
Experiment gelungen! Ganz „Savatagelos“ ging’s zwar doch nicht, mit Steve Wachholz konnte der ehemalige Savatage-Drummer und langjährigen Weggefährte von Jon Oliva als Schlagzeuger für die beiden Songs „No Escape“ und „Nowhere to Run“ begrüßt werden, aber mit „Tage Mahal“ ist ein sehr ordentliches und abwechslungsreiches Album entstanden. Der rockige Sound, mit Bläser-Passagen und prägnantem Klavierspiel, wird von der Stimme Jon Oliva’s getragen. Für Savatage-Fans ist auch diese Scheibe ein Muss.

9 | 10 Punkten - Sascha Wilking

Reviews zum Thema "Jon Oliva’s Pain"

Born From Pain - "In Love With The End"

Born From Pain stehen für metallischen New York Hardcore und machen ihre Sache nicht erst seit gestern. Nach diversen Compilation-Beiträgen, zwei Split-Alben, der MCD Immortality und den beiden Longplayern Reclaiming The Crown und Sands Of Time kann man dem Quintett keinesfalls anhängen...
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Pro Pain - "Age Of Tyrany/The Tenth Crusade"

„Was, die gibt`s noch? Ich dachte, die wären schon lange tot.“ So oder so ähnlich werden nicht wenige reagieren, wenn sie hören das Pro-Pain eine neue Platte gemacht haben. Es gibt sie tatsächlich noch. "Age of Tyrany..." ist das mittlerweile 10.Studioalbum der vierköpfigen Hardcore...
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Do Or Die - "Tradition"

Mit „Tradition“ bringen die sechs Belgier ihr drittes Album nach „The Meaning of Honor“ und „Heart full of Pain“ auf den Markt. Zusätzlich gab es mit „Tears of Rage“ noch eine 7“ Single, und das alles seit der Gründung 1999
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Interviews zum Thema "Jon Oliva’s Pain"

Deadsoil

Ob der Begriff Metalcore bereits ein Schimpfwort ist, bevor der grosse Boom auf uns zukommt, sei dahingestellt. Deadsoil werden zumindest vorne mitspielen und vertreten unsere Nation garantiert mit Würde. Die Combo wurde vor zwei Jahren von ex-Copykill Klampfer...
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Undertow

Seit Jahren sind Undertow aus dem Schwabenländle Jahr für Jahr unterwegs und bringen eine coole Scheibe nach der anderen auf den Markt. Stilistisch ist es nicht so einfach die Jungs einzuordnen, einige sprechen von Doomcore, was im Grunde auch gar nicht so schlecht ist, aber auf jeden Fall sollten einige Fragen mit der Band besprochen werden...
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Capsize

Capsize aus Bremen sind seit einigen Jahren im Underground aktiv. Sie spielten unter anderem auf dem Summer-Breeze Open Air 2001 neben bekannteren Bands wie Kreator, Pyogenesis, Die Happy, den Farmer Boys und vielen anderen.
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Live-Reviews zum Thema "Jon Oliva’s Pain"

Korsakow - Düsseldorf - Pitcher (05.04.2014)

Auf Anraten und Drängen meiner besseren Hälfte fahren wir nach Düsseldorf, um uns die Lokalmatadoren Korsakow zu genehmigen, denen gar vorzügliche Live-Qualitäten zugesprochen werden. Nun gut, das muss ich höchstpersönlich überprüfen...
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Böhse Onkelz - „Vaya con Tioz“ – Abschiedskonzert Lausitzring (17.06.2005 - 18.06.2005)

110.000 Fans, Party pur und ein Rahmenprogramm, das es absolut in sich hatte. Die Onkelz haben zum Abschied noch einmal richtig fett aufgefahren. Fetter, als es jemals eine andere deutsche...
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GWAR - Osnabrück - Ballroom (25.06.2011)

Ich sehe rot. Das liegt aber nicht an der fußball-losen Zeit oder an sonstigen Ärgernissen, sondern an der GWAR-Orgie im Ballroom zu Osnabrück. Von der roten Farbe hat man auch Tage später noch ne „schöne“ Erinnerung an einen spaßigen Abend. Und den hatten wir an diesem Samstag definitiv...
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