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Nme.Mine - "These Dreams Of Happy Endings" (Eat The Beat)


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Nme.Mine
Eat The Beat
Was uns hier aus deutschen Landen so präsentiert wird ist schon aller Ehren wert. Nme.Mine präsentieren uns Alternative mit eindeutigem Emo-Touch und das fernab jeden Hypes, denn das was sie uns tatsächlich präsentieren ist schlicht und ergreifend abgefahren und sehr cool.
Ein absolutes Stein im Brett haben die Jungs natürlich, weil sie in einigen vielen Passagen, gerade gesanglich, klingen wir ältere Life Of Agony.
Ich als alter Life Of Agony Freund und Fan erster Stunde war sofort begeistert, als ich "These Dreams Of Happy Endings " das erste Mal durchgehört habe.
Es sind schon einige Parallelen zu finden, aber das bewerte ich völlig positiv. Der Hardcore-Touch, der Life Of Agony zu "River Runs Red" Zeiten ausmachte ist nicht wieder zu finden.
Nme.Mine sind einfach melodischer, aber keineswegs kommerzieller.
Sänger Patric Schmidt hat ein wirklich vielfältiges Organ und neben Keith Caputo-like melodischen Passagen, kommt auch immer wieder der Screamer durch. Im Grunde eine sehr schöne Melange aus härterem Alternative mit einigen melodischen Emoparts, dabei erwische ich mich ab und an mit einer ganz kleinen Prise New Metal - eine sehr schöne Mischung.
Die Songs rocken, die soliden Aufnahmen bescheren uns ein schönes und rohes Stück Musik von leider nur etwas mehr als 30 Minuten.
Ich erhebe den Bremer Daumen und ich bin überzeugt, dass die Jungs mit diesem Debüt mehr als nur auf sich aufmerksam machen.
Die Jungs gehören auf die größeren Festivals und eine schöne Supporttour wäre auch ne gute Sache.
Die Supportgigs für Downset haben sich ja leider in letzter Sekunde zerschlagen, da die Amerikaner leider erst im nächsten Jahr auf Tour kommen.
Vielleicht wären Nme.Mine die richtige Supportband für die komplette Tour...
High Five aus Bremen ;-)

9 | 10 Punkten - Jens Krause

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