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Divine Empire - "Method of Execution" (Century Media)


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Divine Empire
Century Media
1998 gegründet bringen die Amerikaner mit „Method of Execution“ ihr viertes nach „Redemption“, „Doomed to Inherit“ und „Nostradamus“ auf den Markt. Haben sie zu Beginn ihrer Karriere doch recht häufig den Drummer ausgetauscht, sitzt nun mit Duane Timlin derselbe Mann am Schlagzeug wie beim Vorgängeralbum. Sie scheinen also endlich ihre endgültige Formation gefunden zu haben, und dies schlägt sich auch in der Qualität der Scheibe wieder. Mit „Method of Execution“ präsentieren die Jungs aus Florida ein sehr ordentliches Death Metal-Werk ab.
Kaum die Scheibe in die Anlage geworfen geht’s auch schon gut zur Sache. Der athmosphärische Opener „Vowed Revenge“ bietet eine hervorragende Einleitung in das knapp 60 Minuten dauernde Werk. Neben schnellen Songs mit heftigen Drums und Riffs gibt es auf dieser Scheibe klassische, von Streichern begleitete, Einlagen. „Prelude to the Storm“ ist so ein Stück, was in einem völligen Gegensatz zu den heftigen, von Hassgesängen begleiteten Songs steht.
Mit „Method of Execution“ haben sie ein sehr abwechslungsreiches Werk abgeliefert, wohl ihr bestes bis dato. Neben Death Metal zeichnen sich hier auch Momente von Klassik, Doom und Black Metal aus. Unterlegt ist das ganze mit heftigen Vocals von Jason Blachowicz, der hier seine beste Leistung von allen bisherigen Alben abliefert, die zuweilen aber doch etwas auf die Nerven gehen können. Dies ist aber auch der einzige Kritikpunkt an dieser Stelle – ein sehr gelungenes Werk.

8 | 10 Punkten - Sascha Wilking

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