Stage One Studio

Album-Reviews

Allhelluja - "Inferno Museum" (Scarlet Records)


Links:
Allhelluja
Scarlet Records
Allhelluja ist eine neue dänisch-italienische Rock’n’ Metal Combo, bei der kein geringerer als Hatesphere-Sänger Jacob Bredahl am Mikro steht. Nach Angabe von Scarlet Records handelt es sich bei diesem Projekt um eine Mischung aus Entombed, Motörhead und Kyuss. Ganz verkehrt liegen sie mit ihrer Einschätzung auch nicht, versuchen die Jungs auf ihrem Debüt-Album „Inferno Museum“ dreckigen Rock’n’Roll mit Thrash- und Hardcore-Elementen zu vermischen.
An die Klasse von Entombed kommen sie dabei allerdings nicht mal annähernd heran. Die musikalischen Voraussetzungen sind bei den Jungs zwar zweifelsohne gegeben, aber die Songs sind sehr monoton gehalten und der Musik mangelt es an neuen Ideen. Auch ein Jacob Bredahl kann der Musik nicht den entscheidenden Stempel aufdrücken, einzig die Gitarren reißen noch etwas heraus, so zum Beispiel in „Miss M“.
Freunde von Entombed könnten vielleicht noch etwas Gefallen an „Inferno Museum“ finden. Der große Durchbruch wird Allhelluja mit diesem Werk wohl nicht gelingen, dafür ist es einfach zu langweilig und monoton.

4 | 10 Punkten - Sascha Wilking

Mehr Reviews über "Scarlet Records"-Artists

Evildoer - "Terror Audio"

Und wieder eine neue Death/Trash-Combo aus Schweden, das war zumindest mein erster Gedanke. Was die Jungs da präsentieren hört sich allerdings absolut professionell an, besonders wenn man bedenkt, dass sich die Formation...
zum Review
 
SmaXone - "Regression"

Mit „Regression“ präsentieren die 2003 gegründeten dänischen Jungs ihr Debüt. Mit von der Partie bei SmaXone sind die beiden Dänen Michael Bogballe und Brian Rasmussen von Mnemic, die hier eine neue Richtung einschlagen wollen...
zum Review
 
Michele Luppi’s Heaven - "Strive"

Michele Luppi’s Heaven, so lautet der Name des Solo-Projekts von Vision Divine Sänger Michele Luppi. Mit „Strive“ veröffentlicht er nun seine Debütscheibe der Kategorie „Weichspüler“, von der so ziemlich...
zum Review
 
Lords of Decadence - "Cognitive Note Of Discord"

Das Jahr 2005 lässt sich für die vier Österreicher bisher recht gut an. Neben guten Kritiken des Magazins ROCK HARD, die Lords of Decadence als beste Newcomer 2004 bezeichneten, gab es den ersten Plattenvertrag mit Scarlet Records.
zum Review
 
The Provenance - "How Would You Like To Be Spat At"

Die Göteborger The Provenance stellen nach „25th Hour; Bleeding“ (2001) und „Still at Arms length“ (2003) ihr neues Werk „How would you like to be spat at“ vor. Konnte man das Vorgängeralbum in die Richtung des modernen Gothic Metal einordnen, driftet das neue Werk eher in
zum Review

Suche


Go

Latest


Monkey Fist
"Infinite Monkey"

Emil Bulls
"Kill Your Demons"

Reload Festival
(Sulingen)

I´ll Be Damned
"I´ll Be Damned"

Animator
"The Venom Within"

Mammoth Mammoth
"Mount The Mountain"
Impressum | Disclaimer | Kontakt | Webmaster

© 2003-2017 King-Asshole.de