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Album-Reviews

Gravestone - "Victim Of Chains / Back To Attack / Creating A Monster" (Karthago / Twilight)
„Gravestone“ waren ein wichtiger Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene in den Achtzigern. Mit ihrem melodischen und sehr Riff betontem Metal und dem unverwechselbaren Gesang von Berti Majdan haben sie der Metal Gemeinde drei hervorragende Klassiker hinterlassen, die nun mit Bonusmaterial versehen neu aufgelegt werden. Nachdem die ersten beiden Alben „Doomsday“ (1979) und „War“ (1980) noch in veränderter Besetzung entstanden und eher dem Krautrock entsprachen, beginnt die Zeitrechnung im Grunde mit dem Longplayer „Victim of Change“ (1984) und darauf enthaltenen Hymnen wie „Rock And Roll Is Easy“. Ausgestattet wurde die Scheibe mit drei Bonusnummern aus ihrer Frühphase. „Back To Attack“ (1985) präsentiert sich ausgereift und enthält unsterbliche Klassiker wie „I Love The Night, The Tiger“ oder den grandiosen Titeltrack „Back To Attack“. Als Bonus gibt es die Live-Versionen von „Rock And Roll Is Easy“ und „Son Of The Freeway“, die einst auf einem Rockfabrik Sampler erschienen. Den Abschluss bildet „Creating A Monster“, mit dem die Süddeutschen den Durchbruch hätten schaffen müssen. Ihr Sound war einmalig und an Hymnen mangelte es nicht. Der Re-release enthält zudem vier Nummern des 48 Crash Debuts „Some Like It Hot“, welches die etwas kommerziellere Nachfolgeband der Teutonen war. Zwar änderte man dort die musikalische Richtung gen Hard Rock, legte jedoch ebenfalls ein vollkommen geniales Opus vor, an das Nummern wie die fantastische Ballade „Forever Goodbye“ oder „Madelaine“ erinnern. 3 Klassiker die man haben muss, aufgewertet mit Interviews, der History und Liner Notes.

Kein Wertung | Re-Release - Markus Wosgien

Reviews zum Thema "Gravestone"

Custard - "Wheels Of Time"

Stolze fünf Jahre ließen uns Custard auf den Nachfolger von „For My King“ warten, eine lange Zeit, die für einen Newcomer tödlich sein kann. Besetzungswechsel plagten die Mannen um Sänger Guido Brieke, doch musikalisch und qualitativ tat dies dem Ruhrpott Quintett keinen Abbruch...
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