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Album-Reviews

TwentyInchBurial - "How much will we laugh and smile" (RagingPlanet)


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TwentyInchBurial
RagingPlanet
Es ist doch immer wieder interessant neue Bands für sich zu entdecken, von denen man im Vorfeld noch nie was gehört hat. Mal bekommt man was in der Presse mit, mal ist es eine Empfehlung - in diesem Fall wurden mir TwentyInchBurial aus dem schönen Portugal wärmstens empfohlen. Also nahm ich die Gelegenheit beim Schopfe und schaute mir eine Band an, bevor ich die CD bekam.Gesagt getan, denn im Rahmen des jährlichen Fuck Christmas Events in Hamburg spielten die Portugiesen eben auf diesem und mir bot sich die Möglichkeit sie mal live anzuchecken. Und ich will nicht übertreiben, aber sie haben mich mehr als überzeugt. Live sind die Jungs schön nach vorne, bieten eine klasse Show und wirken neben viel Engagement auch sympathisch und einfach nur souverän. Also unterhielt ich mich nach deren Gig im Kunstraum noch mit ihrem Manager (oder Labelboss ???) und er drückte mir die letzte CD der Band in die Hand. "How Much Will We Laugh And Smile" ist zwar nicht die neueste, aber dennoch zur Zeit die aktuellste Scheibe der Jungs. Und die Scheibe zündet wirklich, schöne Melodien, schöne derbe Abgehparts, absolut keine Trendanbiederei. Es ist nicht so ganz einfach die Jungs einzuordnen. Ich würde mal ganz dreist behaupten, sie befinden sich irgendwo zwischen Waterdown, Bullet For My Valentine und At The Drive-In.
Schöne melodische Emo-Parts mit coolen Double-Bass Attacken unterlegt. Ab und an schleppende und schwere Metalparts, die schom fast von Killswitch Engage kommen könnten.
Wer nur annähernd auf diese Bands steht, kann mit den Jungs nichts falsch machen. Ob und wie man die CD der Portugiesen hier beziehen kann, weiss ich nicht, aber ich denke über die Labelseite bekommt man sie auf jeden Fall. Mir wurde zugetragen, dass das neue Output bei Soundguru Tue Madsen in Dänemark aufgenommen wurde und Hatesphere Sänger Jacob Bredahl auch seinen Beitrag in stimmlicher Form beigetragen hat. Ich denke für die neue Scheibe muss sich unbedingt ein deutsches Label finden, denn die Jungs haben tierisches Potential, nicht nur live, sondern auch auf CD...

9 | 10 Punkten - Jens Krause

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So langsam wurde es aber auch Zeit, dass 36 Crazyfists aus Alaska einen Nachfolger für "A Snow Capped Romance" einprügeln. Mit "Rest Inside The Flames" gelingt den Jungs der grandiose Spagat zwischen Album ein und zwei. Mal Brett, mal Melodie mit heftigst geilen Hooklines...
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