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Album-Reviews

Spellbind - "Cocoon" (Finest Noise)


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Spellbind
Finest Noise
Gestartet sind die vier Jungs aus dem Nürnberger Raum vor fünf Jahren als rein akustisches Pop-Projekt. Seither haben sie sich aber immer weiter in Richtung melancholisch-emotionalen Rock entwickelt und präsentieren nun mit „Cocoon“ ihre Longplay-Veröffentlichung.
12 Titel umfasst das Debüt. Überwiegend langsame Stücke mit viel Gefühl stehen dabei im Vordergrund, hin und wieder taucht mal ein etwas rockigerer Song dazwischen auf. Etwas wirklich neues ist aber nicht dabei, alles befindet sich im Spektrum einer jeden Mainstream-Band. Ein gewisser Eigenanteil hätte dem ganzen sehr gut getan, so bleiben nur Songs in Erinnerung, die man in ähnlicher Weise schon Dutzend Mal gehört hat.
Ein durchschnittliches Album mit durchweg durchschnittlichen Songs. Es ist kein Song dabei, der sich gegenüber den anderen deutlich abheben kann bzw. deutlich abfällt. Für eine Debütscheibe kommt hier aber ziemlich wenig Enthusiasmus zum Vorschein. Es kling alles sehr rund und zieht sich wie an einem roten Faden entlang, überraschende Momente sucht man auf „Cocoon“ vergebens

5 | 10 Punkten - Sascha Wilking

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