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Album-Reviews

Tillmann - "Vorsicht, Fahrstuhl" (Finest Noise)


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Tillmann
Finest Noise
Deutschsprachigen Post-NDW/Indie-Pop-Rock, das ist zugegebenermaßen etwas lange Bezeichnung der Stilrichtung von Tillmann. Aber damit ist auch alles gesagt, was man auf „Vorsicht, Fahrstuhl“, dem mittlerweile dritten Album der drei Augsburger, zu hören bekommt.
Los geht’s mit „Geld, Gold & glücklichsein“, einem echt gelungenem Opener, der Spaß auf mehr macht. Allerdings war das dann auch schon das Highlight der Scheibe, der Fahrstuhl bringt einen schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Viele Songs, die einfach nur künstlich in die Länge gezogen wurden und einem dadurch doch recht schnell tierisch auf die Eier gehen. Auch die Cover-Version von „Eisbär“ kann nicht wirklich überzeugen, da gab’s schon einige bessere Versionen.
Von der Soundqualität her kann man bei der Scheibe nix aussetzen, aber ein guter Sound macht noch lange kein gutes Album. Vielleicht fällt meine Bewertung auch so schlecht aus, weil mir dieser Musikstil mittlerweile ein wenig auf die Nüsse geht. Wer auf diese Mucke steht kann ja mal ein Ohr riskieren, ich für meinen Teil war froh, als die knapp 52 Minuten abgelaufen waren…

4,5 | 10 Punkten - Sascha Wilking

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