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Album-Reviews

Everblame - "Sina" (Finest Noise)


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Everblame
Finest Noise
Fuer mich wirklich schwierig mehr als ein Stück von dieser Scheibe zu hören. Die Jungs schaffen es nicht wirklich meine Aufmerksamkeit während der ersten beiden Stücke gänzlich an sich zu reissen. Zu glatt sind die Riffs, und vor allem nur selten einfallsreich um wirklich hart zu sein. Erst im 3ten Stück gelingt es Everblame etwas musikalischen Druck aufzubauen, da wird ein bischen rumgepunkt was wohl sludgig klingen soll. Mit Stoner hat das ganze nicht wirklich was zu tun, soll’s wohl auch nicht, dafuer ist das alles viel zu brav, zu nachgeahmt. Die Gesangslinien kommen allesamt aus dem Radio, und werden etwas schlurig vorgetragen, und sind unter anderem einfach zu poppig. Song 4, eine Ballade, gefaellt da schon eher mit seinen Akustikklampfen, die aber im Mix viel zu duenn geraten sind, immerhin ist Arrangemant nicht so „gewollt“ wie bei den anderen Stücken. Auch kommt die leicht weinerliche absolut tremololose Stimme etwas zu ihrem Recht. Ansonsten ist sie mir zu aussagelos. Nun klappern Song für Song von der Scheibe an mir vorbei. Ich möchte mich fast dafür entschuldigen, dass ich die Lehrbuchriffs bis auf ein paar Ausnahmen nicht mehr hören kann. Wenn der Sängerich zum Gröhlen anhebt, kommt ein bischen Schwung auf. Auch wenn die Band schicke ontime Hammerriffs in groovende Halftimes verwandelt, nicke ich ein bischen mit dem Kopf. In dieser Scheibe sind zu viele Dinge nicht gut genug nachgemacht und zu wenig wirklich neues hinzugewürzt. Für eine Genrescheibe ist sie viel zu lasch, im Info steht, das live spielen der Herren „Ding“ sei. Mein Tip, das sollte man auch auf der Platte hoeren, spielerisch kommt ja auch was rueber, intrumental und soundtechnisch alles knorke, aber das Songwriting ist nicht mein „Ding“, und auch energetisch wird hier eher einsamer Schlafsack als heisses Treiben geliefert. Und offene HiHat im Offbeat geht ganich. Aus

4 | 10 Punkten - Hoschi

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