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Album-Reviews

Gallows - "Death Is Birth" (Thirty Days Of Night Records)
Was ist normalerweise das riskanteste was man mit einer Band durchleben kann?! Richtig – ein Wechsel am Gesangsposten.

Diesen hatten die Briten von Gallows im Sommer zu verkraften, als Sänger Frank Carter und Rest der Band getrennte Wege gingen.

Für viele was es der Anfang vom Ende…

Aber weit gefehlt. Scott Wade ist der neue Mann am Mikro und auch dieser hat eine Vergangenheit. Er zupfte die Saiten bei AlexIsOnFire.

Dieser Tage bringen uns die Briten eine kurze Kostprobe ihres derzeitigen Schaffens auf den Gabentisch. Ganze siebeneinhalb Minuten ist diese EP lang, schon witzig derartiges zu veröffentlichen.

„Mondo Chaos“ ist der Opener des kurzen Gastspiels und geht sofort frontal nach vorne. Trockener aber nicht steriler Sound, aggressiver Gesang – gefällt.

„True Colors“ kann man kaum Song nennen, denn dieser bringt es letztendlich auf nicht einmal vierzig Sekunden, geht aber in Sachen Tempo und Intensität noch weiter nach vorne als der Opener. Mit „Hate! Hate! Hate!“ ist dann auch schon fast der abwechslungsreichste Song auf der Scheibe, die eh ein wenig eingängiger ist, als „Grey Britain“ oder „Orchestra Of Wolves“.

Mit „Death Is Birth“ wird dann auch schon das Finale eingeläutet und dieses trifft dann auch gleich meinen Nerven. Cooler eingängiger Song, der keine Gefangenen macht und dann noch eine Spur abwechslungsreicher ist, als Nummer drei.

Ein kurzes und gelungenes Gastspiel der Kollegen von der Insel, die nun mit Gesang aus Kanada ausgestattet sind.

Ich bin gespannt ob dieses Niveau auf ein ganzes Album gebracht werden kann.

7,5 | 10 Punkten - Jens Krause

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