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Album-Reviews

Inmate - "Free At Last" (Graviton / Rough Trade)
Ein gelungenes Debut feiern die Slovenen Inmate mit ihrer Scheibe „Free at last“. Die 12 Songs ( plus Intro & Outro ) bewegen sich im Fahrwasser von Bands wie Sonic Syndicate, Soilwork, In Flames oder auch Fear Factory. Die Qualität dieser Gruppen wird natürlich noch nicht erreicht, allerdings punktet die Scheibe mit gutem Songwriting und Songs, die sich im Ohr festsetzen, obwohl die Refrains nicht übertrieben poppig sind. Bestes Beispiel hierfür sind die beiden Opener „Without warning“ ( hierzu wurde auch ein Clip abgedreht ) und „Written in blood“. Das Wechselspiel zwischen harter Strophe und melodischem Refrain ist zwar nicht neu, und auch gibt es Bands, die das besser beherrschen bzw. perfektioniert haben ( -> Soilwork ), doch was man hier geboten bekommt, ist wirklich gut gemacht und läuft amtlich rein. Die Scheibe ist wirklich gut produziert und die Songs in ihrem Rahmen recht abwechslungsreich. Zwar reicht das noch nicht, um mit erwähnten Bands in einer Liga zu spielen, aber für ein Debut ist das schon mal ne Nummer. Ich werde sie definitiv im Auge behalten. Möglicherweise können sie mit ihrem Exotenbonus und einem stärkeren Nachfolgealbum was reissen!

7 | 10 Punkten - Eisen-Dieter

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