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Live-Reviews

Open Flair Festival - Eschwege (12.08.2010 - 15.08.2010)
Das Open-Flair-Festival gehört zu den etablierteren seiner Sorte, auch wenn es vielleicht noch nicht jeder und jedem ein Begriff ist, es erfreut sich aber steigender Beliebtheit und hat es somit in den vergangenen 26 Jahren vom kleinen Familienfestival zur Großveranstaltung mit über 15.000 Gästen gebracht. Dabei aber versucht man sich der auch im Festivalnamen verbrieften gemütlichen Atmosphäre verpflichtet zu fühlen. Das Festival findet mitten im Ort statt, zum entsprechenden sprichwörtlichen Flair gehört also offensichtlich auch eine gehörige Portion Toleranz der einheimischen Bevölkerung. Ein zweites Wacken also? Um diese und andere Fragen zu klären und vor allem aufgrund des beachtlichen Billings, es versprach ein wahres Punkrockgewitter zu werden, also Grund genug für uns, sich die Sache mal aus der Nähe anzuschauen.
Am Donnerstagabend geht es nach Eschwege, im Dreieck Kassel, Erfurt, Göttingen gelegen, recht leicht zu finden und gut zu erreichen. Komisch nur, dass auf den ca. 40 km Landstraße vor Eschwege außer uns niemand unterwegs zu sein scheint und auch in Eschwege selbst ist kein einziges Hinweisschild zu sehen. Der Ort ist wie ausgestorben. Und hier soll ein Festival sein? Ein heller Lichtschein weist dann den Weg, allerdings wird uns der Einlass auf das Campinggelände, das extra kostet, sowohl für jede einzelne Person als auch für jedes Fahrzeug, und somit ohne Bindung an ein Festivalticket auch von anderen Feierbiestern benutzbar ist, verwehrt. Wegen Überfüllung! Auf unsere Frage, welche Alternative man uns denn unterbreiten könne, wird uns geraten, im Nachbarort 10 km weiter gäbe es einen Campingplatz, ansonsten müssten wir halt sehen wo wir bleiben. Am nächsten Morgen müsste der Einsatzleiter dann entscheiden wie es weitergeht. Eine denkbar schlechte erste Visitenkarte! Wenn ich ein solches Billing auf die Beine stelle, muss ich damit rechnen, dass Menschen kommen, die sich dafür interessieren; wenn ich 15.000 Karten im Vorfeld absetze, das Festival war Wochen vorher ausverkauft, muss ich für genügend Platz sorgen, dass die Menschen, die sich für viel Geld eine Karte gekauft haben, auch untergebracht werden können, erst Recht wenn das Campinggelände auch für Leute zugänglich ist, die keine Karte haben. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass eine solche Veranstaltung auch Leute in Scharen anlockt, die nur zum Feiern kommen. Typische Anfängerfehler, die aber einem so gestandenen Organisationskommitee nicht passieren dürfen! Dazu sind die äußerst wenigen Securitys, auf der Straße ist niemand zu sehen, erst am Eingang stehen einige versprengte Gestalten umher, auch nicht so ganz nüchtern. In Anbetracht der Tatsache , dass auf einer, zugegeben, etwas fragwürdigen, Großveranstaltung 3 Wochen vorher 21 Menschen zu Tode gekommen sind, erzeugt dieser Umstand ein doch eher mulmiges Gefühl. Wir finden dann einen Platz an einem Bewirtschaftungsweg, zwischen Feld und See und machen es uns gemütlich, mal sehen was morgen kommt. Sondaschule sicher nicht mehr, die haben wir schon verpasst. Am Freitagmorgen sehen wir uns in netter Gesellschaft, denn um uns herum ist eine beachtliche Zeltstadt entstanden. Die umherstreunende Ordnungsmacht weiß zu berichten, dass es sich um städtisches Gelände handelt, dass eigentlich nicht zum Campen frei gegeben ist, angesichts der enormen Menge an Gästen sei aber nicht mit einer Räumung zu rechnen. Erste Versuche, das Campen auf das angrenzende Feld zu erweitern, werden zunächst im Keim erstickt, aber schon gegen Abend lodern auch hier erste Grillfeuer. Die Sheriffs selbst beschäftigen sich lieber mit dem Filzen von einzelnen Besucherfahrzeugen. Na, ja… Das Wetter ist schön, was viele Besucher zum Baden im nahegelegenen Werratalsee animiert, unsereins hat mittlerweile Besuch bekommen und sich mit netten Schweizern angefreundet. Als nächstes wird mal das Gelände in Augenschein genommen. Das Festivalgelände liegt mitten im Ort, und ist über eine Ortseingangsstraße vom Campinggelände aus erreichbar, die am gesamten Wochenende nicht für den Verkehr gesperrt ist. Ich mag mir nicht vorstellen was los ist, wenn hier irgendein ortsunkundiger Hobbyschuhmacher in eine Gruppe besoffener Festivalbesucher rast… Das Gelände selbst ist teilweise unter Bäumen versteckt, das gibt der ganzen Sache eine sehr gemütliche Atmosphäre, die beiden Bühnen stehen sich gegenüber und werden abwechselnd bespielt, so dass man sich im Zweifelsfall nur alle 30-45 Minuten einmal um 180° drehen müsste. Nachdem man, und das gilt für das gesamte Wochenende, an der äußerst freundlichen und relaxten Security (großes Kompliment) vorbei ist, wird mal nachgetankt: Die Preise sind Festivaldurchschnitt, die Becher groß genug, der Inhalt aber etwas labberig. Beck´s, wie drauf steht, ist da jedenfalls nicht drin. Leider muss man auch häufiger darauf hinweisen, dass man das Glas dann auch recht gern ganz und nicht ¾ voll haben möchte. Das nervt.
Was wiederum Spaß macht, weil lange nicht gesehen, sind No Use For A Name. Nichts außergewöhnliches, aber schön seine Jugend noch mal an sich vorbeiziehen zu sehen. Und trotz der recht frühen Anfangszeit sind auch schon erstaunlich viele Menschen vor der Bühne. Die kommen dann bei Lagwagon so richtig auf ihre Kosten. Die zum teil verkleideten Amis um Sänger Joey Cape schaffen es, ihr technisch anspruchsvolles Liedgut auch live ordentlich zu präsentieren, und vermeiden es dabei tunlichst sich selbst auch nur ansatzweise zu ernst zu nehmen. Therapy? brennen danach ein echtes Feuerwerk ab, diese Band ist leider viel zu selten live zu sehen in letzter Zeit. Aber arschcool sind sie immer noch! Skindred langweilen mich dann etwas, Zeit sich nach Essbarem umzusehen. Auch hier wie bei den Getränken: Nicht preiswert, aber auch keine RAR-Preise, die Portionen sind o.k. Angenehm über das gesamte Wochenende ist, dass es nirgendwo zu längeren Wartezeiten kommt. Blumentopf stellen dann eine weiteres Argument für dieses Festival unter Beweis, seine musikalische Vielfalt. Von alten Punkrockhelden über Rockmusik, vorbei an Sprechgesangkünstlern bis hin zu Studentenmusik der aktuellen Stunde, abgerundet von Liedermachern sowie einem Comedy und Kinderprogramm wird auf diesem Festival fast für jeden Geschmack und für fast jedes Alter etwas geboten. Das Comedy- und Kinderprogramm findet an weiteren Venues im Stadtgebiet statt, auch ansonsten hat man das Gefühl, die gesamte Stadt steht hinter diesem jährlichem Event. Die Stadt ist geschmückt, in den Supermärkten und Kneipen ist man vorbereitet, und man hat nicht das Gefühl, die einheimische Bevölkerung vor den Kopf zu stoßen, im Gegenteil man scheint eher froh, dass mal was los ist…
Der Abend bricht an. 3 Feet Smaller schaffen es noch langweiliger als Skindred zu sein, allerdings wird man dann von NOFX wahrlich amtlich entschädigt. Fat Mike und Konsorten rocken und albern sich in gewohnter Manier durch eine Setlist, die jedem Best of-Album zur Ehre gereichen würde. Geil!! Mittlerweile ist das Gelände auch ordentlich gefüllt, man hat aber nie das Gefühl von Überfüllung. Klar wird es an der einen oder anderen Stelle auch mal eng, aber wenn man´s eher gemütlich mag, findet sich jederzeit auch ein nettes Plätzchen ohne Drängelei. Gerne möchte man statt den Levellers lieber K´s Choice shen, die spielen aber auf der dritten Bühne, der Seebühne, und die befindet sich auf halbem Wege zwischen Campinggelände und Hauptfestivalgelände, was mindestens einen 10 Minuten Marsch bedeute, und den muss man ja auch wieder zurück. Spart man sich dann. Schade. Schließlich will man den nächsten Beweis für die musikalische Ausgewogenheit nicht verpassen: Jan Delay. Ganz ehrlich, ob man seine Mucke mag oder nicht, der Mann ist einfach saucool. Wer außer ihm schafft es, in einem pfefferminzfarbenen Anzug mit pinkem Hemd noch cool auszusehen? Der Mann zieht eine Wahnsinnsshow ab und das Festivalgelände kocht. 15.000 Menschen tanzen und springen und haben Spaß, so soll das sein. Gefundenes Fressen also nun für Götz Widmann, der noch lebenden Hälfte von Joint Venture, der dann etwas verloren alleine mit seiner Gitarre auf der Freibühne sitzt, und von seinem Barhocker einige neue und viele alte, bekannte Joint Venture- Weisen ins Publikum schleudert. Dieses alte Liedgut scheint wohl auch bei jüngeren Leuten angekommen, jedenfalls werden gewisse Textstellen von all überall her lauthals mitgegrölt. Danach möchten wir auf dem Weg zurück zum Van gerne noch was von den Mad Caddies mitbekommen, die auch auf der entlegenen Seebühne spielen. Aufgrund der vielen Widmannschen Zugaben und dem einsetzenden Strom ins Zelt pilgernder Festivalbesucher bekommen wir aber nur noch die letzten drei Songs mit. Und leider noch was: Leute, der Sound! War das auf dem Hauptgelände alles noch im Rahmen, wenn auch nicht preisverdächtig, sind diese blechernden Geräusche aus den Tiefen einer überdimensionalen Tupperschüssel mit Deckel einer solchen Band wirklich nicht würdig. Leider war das an dieser Bühne Dauerzustand, am nächsten Tag hatte sich da nix geändert. Hmm.
Dieser allerdings wiederholte das gute Wetter vom Vortag und es hieß einen Blick auf´s Rahmenprogramm zu werfen. Der KiKa- Tanzalarm war hoffnungslos überfüllt, wer Fußball gucken wollte, sah sich in der einen oder anderen Kneipe gut aufgehoben, anderen Fußball gab es auf dem ans Festivalgelände grenzenden Sportplatz mit dem Viva con Agua Fußballturnier. Na ja, fußballerisch eher durchwachsene Darbietungen, aber die Idee ist lustig. Allerdings gab es offensichtlich einigen Unmut bei Festivalstammgästen, die den Fußballplatz, wie wohl auch in den vergangenen Jahren, gern als zusätzliche Chill-Wiese genutzt hätten.
Die Broilers spielen das von mir erwartete Slime-Cover, das beste Stück auf der gesamten Tributplatte und Against me! zeigen mit ihrer Urgewalt, warum sie gerade die Senkrechtstarter überhaupt sind. Turbostaat bestätigen live den hervorragenden Eindruck ihrer letzten Platte, was allerdings an The Gaslight Anthem so toll sein soll, werde ich nicht verstehen. Ich habe die Jungs letztes Jahr schon im Vorprogramm von Social Distortion tot langweilig gefunden, und war ja auch bereit ihnen noch ´ne Chance zu geben und alles, aber bitte. Was soll das denn? Also entweder ihr macht euch voll zu Castingaffen, so wir Good Charlotte oder so, oder ihr legt eure Punkrockattitüde ab, aber das kann es doch wirklich nicht sein. Da wird versucht mir kacklangweilige Mucke aus ultraeinfallslosen Arrangements als subversiven, wütenden und abgewichsten Punkrock zu verkaufen. Da ist es wirklich interessanter im Dunkeln aus dem Fenster zu gucken, da hilft auch kein hippes MTV-Video in der Heavy Rotation. Nur durch häufigeres Hören wird der Dreck ja nicht besser. Aber auch hier naht schnelle Entschädigung: Ska-P, völlig zurecht als Live-Geheimtip verschrien, legen den geilsten Auftritt des Wochenendes hin! Und endlich hat mal ein Veranstalter den Mut die verrückten Madrilenen zur Primetime spielen zu lassen. Die Jungs danken es mit der Abrissbirne. Da konnte selbst Jan Delay vor Neid erblassen, wenn er diesen hüpfenden Mob vor der Bühne gesehen hätte. Unglaublich!! Danach versuchen Madsen zu kontern. Abgefangen. Es gibt in meinem Umfeld durchaus Leute, die so was toll finden, aber verstanden habe ich das noch nicht. Ich bin ja durchaus ein Freund deutschsprachiger Mucke, aber muss die so langweilig sein? Es gibt doch genug Gegenbeispiele, die beweisen, dass es geht. Also auf´n Pott. Man erwartet ja auf ´nem Festival nicht, dass man im Sanitärbereich vom Boden essen kann, aber die Pinkelbecken im Herrenbereich sind um kurz nach 22 Uhr so voll, dass es an einigen Stellen schon überschwappt. Eklig. Und unnötig. Dann doch lieber Madsen, gefolgt von den The Hives. Ich fand die Schweden mit zunehmender Dauer in den letzten Jahren ja immer weniger cool und immer mehr nervig, aber was die Pojken hier abziehen ist aller Ehren wert. Das gesamte Festivalpublikum scheint sich eingefunden zu haben, wenn auch zu großen Teilen nicht mehr so ganz nüchtern, so doch friedlich und gut gelaunt und The Hives lassen den Ska-P Hexenkessel noch mal aufbrodeln. Wer sich allerdings auf Dendemann gefreut hat, hat Pech: Seebühne…
Um Mitternacht kommen dann die absoluten Lokalmatadore mit den Monsters of Liedermaching auf Bühne, die auf diesem Festival absoluten Kultstatus besitzen, und sind gar nicht so schenkelklopfwitzig wie ich sie von einigen ihrer Aufnahmen kenne, sondern wissen rundum zu überzeugen. Schöner Abschluss, nein - Halt, eben noch einen Cocktail für den Rückweg.
Ob der, oder eine der vielen Gerstenkaltschalen diesen unglaublichen Schädel am nächsten Tag verursacht haben, wird wohl nie geklärt werden. Jedenfalls brummt nicht nur der Schädel sondern es weint auch der Himmel. Also wird alles schon mal eingepackt, dafür wird leider Papa Roach geopfert. Aber danach geht´s ja erst richtig los, denn der absolute Geheimtip dieses Sommers will zum wiederholten Male bewundert werden: Das Pack!! Liebe Leute, guckt euch das an, kauft Platten, huldigt ihnen, lasst sie beim Grand Prix antreten, einfach nur himmlisch. Bitte bald mehr davon! Der Soloauftritt von Bela B. fällt dann der Nahrungsaufnahme zum Opfer, bevor Bad Religion im Jahre ihres 30jährigen Bandjubiläums die Bühne betreten. Graffin und Kumpanen spielen ein buntes Potpourri aus fast der gesamten Bandgeschichte, der Herr Professor ist angesichts der Frühphase der Tour noch recht gut bei Stimme, die Sonne scheint wieder und der alternde Beinahe-Präsidentschaftskandidat erfreut das Publikum mit der einen oder anderen geradebrechten Ansage auf deutsch. Schöner Abschluss, ab nach Hause, morgen arbeiten. das Feld wird dem Nachwuchs überlassen. Der kann sich dann mit der dusseligen Judith von Wir sind Helden („ihr seid Scheiße, das ist alles“, soviel Arbeiterklasse muss mal eben sein) die Gummistiefel um die Wette anziehen, und über den Zenit von Fettes Brot brauchen wir auch nicht zu streiten. Das verhält sich so ähnlich, wie Ballacks Worte unlängst über Loddars Abgang seinerzeit.
Bleibt abschließend noch mein Lieblingsthema nach solchen Veranstaltungen: die lieben Mitmenschen. Das Publikum ist extrem altersgemischt, von 6 Monaten bis 65 Jahren habe ich so ziemlich alles gesehen, die Atmosphäre ist relaxt, nicht zuletzt dank der Security, und ich musste mich verhältnismäßig selten aufregen. Die paar Idioten, die leider überall nicht aussterben, waren an einer Hand abzuzählen, mit allen anderen feiere ich gerne ein zweites Mal. Warten wir mal das Billing nächstes Jahr ab, der Veranstalter hat jedenfalls jetzt schon 3000 Karten für das nächste Jahr veräußert.

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Open Flair Festival

Nille

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