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Album-Reviews

Ramallah - "Kill A Celebrity" (I Scream Records / Cargo)


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I Scream Records / Cargo
„Ramallah“ war mir bisher nur als Kaff irgendwo in Palästina bekannt. Unter gleichem Namen hat allerdings auch „Blood For Blood“-Gitarrist Rob „WhiteThrash“ Lind seine eigene quietschfidele Hardcore-Truppe aufgestellt, die jetzt mit ihrem ersten Longplayer „Kill A Celebrity“ aufwartet.
Das blutige Cover und der Titel riechen zwar auf den ersten Blick nach billiger Provokation, wer aber Rob Lind kennt, weiß dass dieser dies nur als Mittel nutzt um seine Message (und er hat eine) mit viel Biss und noch mehr Penetranz schön „lyrisch“ verpackt an den Mann zu bringen.
Musikalisch sind die meisten der 14 Stücke recht knüppeliger Hardcore mit starken Metal-Einflüssen. Die Ausnahme machen hier allerdings einige Songs die geschickt eher auf Pop- und Rock-Themen anspielen, wie „Just Walk Away“ oder „A Day In The Life“ und damit an Acts a la „Ash“ oder „Foo Fighters“ erinnern, dabei aber keinesfalls als Fremdkörper im Inferno wirken, sondern eher Atmosphäre und Message tragen und letztendlich das ansonsten gerade mal durchschnittliche Hardcore-Getümmel retten.

7 | 10 Punkten - Holger

Reviews zum Thema "Ramallah"

Mark Lind - "Death Or Jail"

Ob Mark Lind für sein Solowerk mit „Death Or Jail“ betraft werden muss, oder ob man ihn auf Grund guter Sozialprognose noch mit Bewährung oder Freispruch laufen lassen kann, ist eine Frage, die sich beim Chef der Ducky Boys schnell beantworten lässt...
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