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The Quireboys - "Well Oiled" (Steamhammer / SPV)


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The Quireboys
Steamhammer / SPV
Ein als Ölgemälde stilisiertes Bandfoto als Cover – das zum Thema „Abschreckende Peinlichkeiten mit Photoshop in 10 Minuten“. Aber wenn das Album auf den Namen „Well Oiled“ hört, bleibt einem ja irgendwie auch - fast - nichts anderes übrig.
Also schauen wir lieber ganz schnell mal nach, was „The Quireboys“ musikalisch so erzeugt haben: Kurz gesagt, so eine Art dreckiger Rock'n'Roll, kein hartes Brett, aber auch nicht lau; so irgendwo in der Ecke in der sich seinerzeit „Guns 'n Roses“ mal rumtrieben.
Alles im Allem nicht schlecht: Hier und da mal ein detailverliebtes Solo, dazu dann Reibeisen-Gesang, verstärkter Piano-Missbrauch und Mundharmonika-Soli, weit ab jeder klischeehafter Peinlichkeit, begleitet von einer ewig stampfenden Rock'n'Roll-Maschine.
Lückenfüller muss man hier auch lange suchen, um dann festzustellen, dass es irgendwie keine gibt. Allerdings fehlt mir auch irgendwie so eine Art Über-Nummer, die das ganze Werk nochmal eine Stufe noch oben reißt. So ist es eben „nur“ eine feines Stückchen Rock'n'Roll.

8 | 10 Punkten - Holger

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