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Album-Reviews

Beneath the Massacre - "Evidence of Inequity" (Galy Records)


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Beneath the Massacre
Galy Records
Die Cyborgs sind unter uns - robotisch prazies zerlegen sie das Massaker
in seine hunderstelsekunden um es dann in Zeitraffer abzuspulen. Was die
Kanadier 'Beneath the Massacre' auf ihrer Debut-EP abliefern ist
schlicht unmenschlich. Evidence of Inequity ist die schnellste,
haerteste und kompromissloseste Death-Metal Scheibe seit Jahren. Wenn
man den Schlagzeuger mal aufmachen wuerde, faende man mit Sicherheit nen
Haufen kleiner Raedchen, ein hydropneumatisches System oder irgendsowas.
Was der Typ rausknueppelt ist so schnell, so genau und so rastlos, dass
einem die Spucke wegbleibt. Blastbeat war gestern, heute ist Beneath the
Massacre, Doublebass und Snare im Delirium. Und nicht nur das - Grooven
kann der auch noch! Der Rest der Combo?! Nicht minder krass, Gitarren
die die besten Tugenden von Fear Factory und Dream Theater geerbt haben.
Glitzernde, gedoppelte Oktavlauefe fusioniert mit Monsterriffs direkt
aus dem Terminatorhandgelenk. Auch der Saenger macht keine Gefangenen -
ein schlecht gefuetterter Doberman haelt der Welt ihre Bigotterie vor.
Das Beste aber an BtM ist, dass sie richtig Songs schreiben koennen
statt stumpf und ziellos vor sich hinzuknueppeln. Leider bringt es ihr
'Beweis der Ungerechtigkeit' nur auf derer 5, die in 20 Minuten
durchgelaufen sind. Aber diese 20 Minuten machen richtig Lust auf ein
ausfuerhlicheres Referat der vier Soziologiestudenten aus Quebec. Bis
zum Sommer muessen wir uns noch gedulden, dann soll das erste
Full-Lenght Album erscheinen. Bis dahin werd ich mir per 'Evidence of
Inequity' noch oefter die Ungerechtigkeit der Welt vor Augen, bzw. zu
Ohren fuehren.

9,5 | 10 Punkten - Christoph

Reviews zum Thema "Beneath the Massacre"

To Separate The Flesh From The Bones - "For Those About To Rot"

Na endlich bekomme ich mal eine reine Grindcore LP zum bewerten zu geschickt. Dann auch noch mit solchen ironisch lustigen Titelstücken wie „Rotten vagina“, Filthy cunt“, “Genital massacre“ oder „Chainsaw fuck“.
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My Darkest Hate - "At War"

Die Idee zur Gründung von der deutschen Band My Darkest Hate bestand schon seit Anfang der Neunziger. Erst Ende 1998 begab sich die Kapelle ins Studio um das erste Demo aufzunehmen. Jetzt schreiben wir das Jahr 2004 und My Darkest Hate haben ihre dritte LP „At war“ auf den Markt geschmissen
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Interviews zum Thema "Beneath the Massacre"

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Irgendwo in den Weiten der Punkrock-Schublade ziehen die Jack Saints aus San Francisco mit ihrem aktuellen Album “Rock And Roll Saved Our Lives... But Now It's Trying To Kill Us!“ ihr recht eigenwilliges Ding ab, was uns nicht davon abhielt, den Herren ein paar sinnlose Fragen zu stellen...
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Live-Reviews zum Thema "Beneath the Massacre"

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